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18/3/2026

Gewichtsabnahme – wie können wir dir zu einer nachhaltigen Abnahme verhelfen?

Übergewicht und Adipositas gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen unserer Zeit, und viele Frauen und Männer kennen das Gefühl, immer wieder von vorn anzufangen. Dabei liegt die Ursache selten an fehlender Disziplin, sondern an biologischen Mechanismen, die einer Gewichtsabnahme entgegenwirken. Hier erfährst du, wie Übergewicht entsteht, welche Behandlungen wirklich helfen und wie du deinen Fortschritt sinnvoll misst.

Eine Frau, die draußen joggen geht

Was bedeutet es, übergewichtig zu sein?

Übergewichtig zu sein, hat selten etwas mit fehlender Willenskraft zu tun. Meist ist es das Ergebnis aus Genetik, Umwelt und den körpereigenen biologischen Schutzmechanismen, die einer Gewichtsabnahme entgegenwirken. Heute gibt es jedoch moderne, wissenschaftlich fundierte Unterstützung. Durch die Kombination aus medizinischer Behandlung (etwa mit GLP-1-Medikamenten) und einem multidisziplinären Behandlungsteam kannst du dabei unterstützt werden, ein gesundes Gewicht zu erreichen und zu halten.

Häufig wird der BMI (Body-Mass-Index) als Richtwert verwendet, um das Gewicht im Verhältnis zur Körpergröße einzuschätzen.

  • Übergewicht wird allgemein als ein BMI zwischen 25 und 29,9 definiert.
  • Adipositas ist die Krankheitsdiagnose für einen BMI von 30 oder höher.

Laut WHO gilt ein BMI unter 18,5 als Untergewicht, 18,5–24,9 als Normalgewicht, 25–29,9 als Übergewicht, 30,0–34,9 als Adipositas Grad 1 und 35,0–39,9 als Adipositas Grad 2. Ein BMI von 30 ist eine wichtige Grenze für eine medizinische Behandlung, und ein BMI über 30 bedeutet oft ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen. Adipositas gilt nach medizinischen Kriterien als chronische Erkrankung. Viele Erwachsene sind von Übergewicht und Adipositas betroffen, was ein Problem für die öffentliche Gesundheit mit Folgen für Einzelne und die Gesellschaft darstellt. Zur Abklärung von Übergewicht und Adipositas gehören die Berechnung des BMI, die Messung des Taillenumfangs und die Einschätzung des Erkrankungsrisikos. Bauchfett ist gesundheitsschädlicher als Unterhautfett, weshalb der Taillenumfang ein wichtiger Indikator für das Gesundheitsrisiko ist. Übergewicht und Adipositas entstehen vor allem durch ein langfristiges Ungleichgewicht zwischen der aufgenommenen und der verbrauchten Energie.

Wichtig zu wissen: Die Zahl auf der Waage erzählt nicht die ganze Geschichte. Übergewichtig zu sein ist kein Zeichen von Faulheit oder mangelnder Disziplin. Die Forschung zeigt eindeutig, dass Übergewicht und Adipositas komplexe, chronische Zustände sind, die durch eine Kombination aus Genetik, Umwelt und Hormonen beeinflusst werden. Der BMI sagt zudem nichts über deine Körperzusammensetzung aus, also über das Verhältnis zwischen Muskel- und Fettmasse oder darüber, wo am Körper sich das Fett befindet.

Ab wann ist man übergewichtig?

Übergewichtig ist nach der Definition der WHO, wer einen BMI zwischen 25 und 29,9 hat; ab einem BMI von 30 spricht man von Adipositas. Der BMI ist dabei nur ein erster Richtwert. Für eine genaue Einschätzung deines Gesundheitsrisikos zählen auch dein Taillenumfang und mögliche Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck oder Typ-2-Diabetes.

Ursachen für Übergewicht

Übergewicht und Adipositas entwickeln sich meist durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Eine häufige Ursache ist, dass über einen längeren Zeitraum mehr Energie über die Nahrung aufgenommen wird, als der Körper verbraucht, besonders wenn die Ernährung kalorienreich und nährstoffarm ist. Auch Bewegungsmangel und ein sitzender Lebensstil tragen zur Gewichtszunahme bei, erklären aber nicht alles. Genetische Veranlagungen können manche Menschen anfälliger dafür machen, Fett zu speichern, und hormonelle Ungleichgewichte können die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigen, das Gewicht zu regulieren. Auch bestimmte Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes können das Risiko für Übergewicht und Adipositas erhöhen. Deshalb ist es wichtig, sowohl den Lebensstil als auch mögliche zugrunde liegende Ursachen zu betrachten, wenn du mit einer medizinischen Behandlung abnehmen möchtest.

Welche Gesundheitsrisiken kann Übergewicht mit sich bringen?

Ein Übermaß an Fettmasse, insbesondere das sogenannte viszerale Fett (Bauchfett), das sich um die inneren Organe ansammelt, kann sich negativ auf deine Gesundheit auswirken und das Risiko für mehrere Folgeerkrankungen erhöhen. Zu den häufigsten medizinischen Risiken zählen:

  • Typ-2-Diabetes: Übergewicht steht in engem Zusammenhang mit Insulinresistenz, wodurch es den Körperzellen schwerer fällt, Zucker aus dem Blut aufzunehmen.
  • Bluthochdruck: Der Blutdruck steigt häufig mit zunehmendem Gewicht, was Herz und Gefäße belastet.
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Erhöhte Blutfette und eine leichte, dauerhafte Entzündung erhöhen das Risiko für Arterienverkalkung.
  • Schlafapnoe: Das Risiko für Atemaussetzer im Schlaf steigt mit zunehmendem Gewicht, was Müdigkeit und Stress im Körper zusätzlich verstärkt.

Übergewicht erhöht außerdem das Risiko für einen schweren Verlauf bei Infektionen und anderen Komplikationen. Zudem steigert Übergewicht das Risiko für Folgeerkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bestimmte Krebsarten, darunter Brust-, Prostata-, Speiseröhren- und Leberkrebs.

Warum nehme ich nicht ab, obwohl ich es versuche?

Hast du schon „alles" ausprobiert – Diäten, Pulver und Trainingsprogramme – und trotzdem gesehen, wie sich die Kilos wieder anhäufen? Das liegt an der Physiologie deines Körpers.

Wenn du durch eine Kalorienreduktion abnimmst, deutet dein Körper das als Hungersnot. Er verteidigt sein Gewicht (seinen sogenannten Setpoint) durch eine Reihe metabolischer Anpassungen.

  • Hormone und Hungerregulation: Sättigungshormone wie GLP-1 und Leptin nehmen ab, während das Hungerhormon Ghrelin ansteigt. Du wirst schlichtweg deutlich hungriger.
  • Geringerer Energieverbrauch: Der Körper schaltet in den Sparmodus und verbrennt sowohl in Ruhe als auch bei Anstrengung weniger Kalorien.
  • Stress und Schlaf: Anhaltender Stress erhöht den Cortisolspiegel, was die Einlagerung von Bauchfett fördert und das Verlangen nach schnellen Kohlenhydraten verstärkt. Auch Schlafmangel bringt die Appetithormone spürbar durcheinander. Stress, Depressionen und Angstzustände können zudem zu einer erhöhten Kalorienzufuhr führen, weshalb es wichtig ist, Unterstützung im Umgang mit Stress und psychischer Belastung während der Gewichtsabnahme zu erhalten.

Für eine langfristige Gewichtsabnahme sind veränderte Lebens- und Essgewohnheiten entscheidend. Regelmäßige Mahlzeiten beugen ungeplanter Kalorienzufuhr vor, weshalb feste Essenszeiten und der Verzicht auf ungesunde Lebensmittel besonders während einer medizinischen Gewichtsabnahme bei Adipositas wichtig sind.

Der Rat, „einfach weniger zu essen und sich mehr zu bewegen", funktioniert deshalb langfristig selten. Du kämpfst buchstäblich gegen deine eigene Biologie.

Veränderungen im Lebensstil

Um Gewicht zu verlieren und ein gesundes Gewicht zu erreichen, sind meist Veränderungen im Alltag notwendig. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukten und magerem Eiweiß versorgt deinen Körper mit Nährstoffen und hilft dabei, die Energiebalance zu halten. Es ist außerdem sinnvoll, Zucker, schnelle Kohlenhydrate und energiedichte Lebensmittel zu reduzieren. Bewegung ist ein wichtiger Teil der Behandlung: Mindestens 30 Minuten Bewegung am Tag, etwa durch Spazierengehen, Radfahren oder anderen Sport, macht einen großen Unterschied für Gewicht und Gesundheit. Auch Schlaf und Stress beeinflussen dein Gewicht; ausreichend Schlaf und Strategien im Umgang mit Alltagsstress können dir helfen, sicher und nachhaltig abzunehmen und dich insgesamt besser zu fühlen.

Welche Behandlung liefert die besten Ergebnisse bei der Gewichtsabnahme?

Menschen mit Übergewicht und Adipositas sollten für optimale Ergebnisse eine Kombination aus Lebensstiländerung und medizinischer Behandlung erhalten. Lebensstiländerung bedeutet, dass du dabei unterstützt wirst, deine Ernährung und dein Bewegungsverhalten zu verändern. Auch verordnete körperliche Aktivität kann ein wichtiger Baustein der Behandlung sein. Psychologische Unterstützung ist ein weiterer wichtiger Bestandteil, und manche Behandlungszentren bieten psychologische Begleitung zur Gewichtsabnahme an. Bei starkem Übergewicht, insbesondere in Kombination mit weiteren Risikofaktoren wie Bluthochdruck, kann professionelle Hilfe notwendig sein. Eine gesunde und nachhaltige Gewichtsabnahme sollte auf dauerhaften Lebensstilveränderungen beruhen, statt auf schnellen Diäten. Empfohlen werden mindestens 150 Minuten moderates Ausdauertraining pro Woche, und die empfohlene Abnahmegeschwindigkeit liegt bei etwa 0,5–1 kg pro Woche. Bei der Verhaltensänderung geht es darum, dir deine Gewohnheiten und Veränderungsmöglichkeiten bewusst zu machen.

Moderne Medikamente zum Abnehmen, die wirklich helfen, sind in den letzten Jahren zu echten Game-Changern geworden. Wirkstoffe auf Basis von GLP-1- und GIP-Analoga (zum Beispiel Semaglutid und Tirzepatid) ahmen die körpereigenen Sättigungshormone nach. GLP-1-Medikamente werden eingesetzt, um den Appetit zu senken und das Sättigungsgefühl zu erhöhen, und werden meist als Injektion verabreicht. Du nimmst das Medikament nach ärztlicher Verordnung ein, meist einmal pro Woche. Semaglutid hat nachweislich die Gesamtsterblichkeit und kardiovaskuläre Ereignisse bei Menschen mit Adipositas gesenkt. Tirzepatid ist ein kombinierter GLP-1- und GIP-Agonist, der zu einer deutlichen Gewichtsabnahme führen kann. In klinischen Studien zeigte die Behandlung mit diesen Medikamenten eine durchschnittliche Gewichtsabnahme von etwa 15–20 % nach rund 68–72 Behandlungswochen, mit Unterschieden zwischen einzelnen Personen und Dosierungen. Häufige Nebenwirkungen von GLP-1-Medikamenten sind Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit und veränderte Stuhlgewohnheiten.

In anderen EU-Ländern zugelassene Medikamente gegen Adipositas enthalten unter anderem den Wirkstoff Orlistat. Dieser sorgt dafür, dass der Körper weniger Fett aufnimmt, was bei einer zu fettreichen Ernährung zu Durchfall führen kann. Bupropion/Naltrexon (Mysimba) wirkt appetithemmend über das zentrale Nervensystem. Liraglutid (Saxenda) und Semaglutid (Ozempic, Wegovy) sind GLP-1-Analoga, die einmal wöchentlich gespritzt werden. Tirzepatid (Mounjaro) ist ein kombinierter GLP-1- und GIP-Agonist und wird ebenfalls einmal wöchentlich als Abnehmspritze verabreicht.

Eine chirurgische Behandlung kann bei einem BMI ≥ 40–45 kg/m² oder bei einem BMI ≥ 35 kg/m² in Kombination mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko infrage kommen. Das gilt besonders für Menschen, die mit anderen Methoden bisher keine ausreichende Gewichtsabnahme erreicht haben. Es sollte immer eine individuelle Beurteilung erfolgen, und die Behandlung sollte an die Bedürfnisse und eventuellen medizinischen Voraussetzungen der jeweiligen Person angepasst werden.

Klinische Studien zeigen sehr gute Ergebnisse. In großen Studien erreichten die Teilnehmenden im Schnitt eine Gewichtsabnahme von 15–20 % ihres Körpergewichts. Wichtig ist jedoch: Die Medikamente wirken am besten und liefern nachhaltige Ergebnisse, wenn sie mit Veränderungen im Lebensstil kombiniert werden, etwa mit einer proteinreichen Ernährung und Krafttraining.

Fortschritte messen

Deine Fortschritte zu verfolgen, ist ein wichtiger Teil einer erfolgreichen Gewichtsabnahme. Dabei geht es nicht nur um die Zahl auf der Waage, sondern auch darum, realistische Ziele zu setzen und weitere Gesundheitsmarker im Blick zu behalten. Regelmäßiges Wiegen und die Messung des Taillenumfangs können dir ein gutes Bild davon geben, wie sich dein Gewicht im Lauf der Zeit verändert. Es ist außerdem sinnvoll, Blutdruck und andere gesundheitsrelevante Werte im Auge zu behalten. Für viele ist es wertvoll, Unterstützung von einem Arzt, einem Ernährungsberater oder einem anderen Gesundheitsexperten zu erhalten, der dir hilft, einen persönlichen Plan zu erstellen und dich auf dem Weg motiviert, zum Beispiel über eine App, die deine Gewichtsabnahme begleitet und dich unterstützt. Jemanden an deiner Seite zu haben, erhöht deine Chancen auf Erfolg und macht den Weg zu einer besseren Gesundheit sicherer und nachhaltiger.

Wie können wir bei Yazen dir bei Übergewicht helfen?

Übergewicht zu behandeln erfordert einen ganzheitlichen Ansatz. Yazen ist Schwedens größter digitale Anbieter für die Behandlung von Adipositas und betreut Patientinnen und Patienten in ganz Europa. Wir bieten dir ein wissenschaftlich fundiertes, individuelles Modell, das nicht auf Vermutungen basiert.

  • Medizinische Untersuchung: Wir beginnen mit einer ärztlichen Beratung sowie Blutuntersuchungen, um deine metabolischen Voraussetzungen zu verstehen und mögliche Nährstoffmängel auszuschließen.
  • Individueller Behandlungsplan: Basierend auf deinen Untersuchungsergebnissen und deinen Bedürfnissen erhältst du, sofern du die Kriterien erfüllst, eine maßgeschneiderte, ärztlich verordnete Medikamentenbehandlung.
  • Multidisziplinäre Unterstützung: Du gehst diesen Weg nicht allein. Dein Arzt und dein persönlicher Yazen Coach begleiten dich kontinuierlich.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich medizinische Hilfe bekommen, auch wenn ich keine Adipositas habe? 

Ja, eine medizinische Behandlung kann bereits ab einem BMI von 27 (Übergewicht) infrage kommen, wenn gleichzeitig gewichtsbedingte Risiken vorliegen, zum Beispiel Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes, Schlafapnoe oder Fettstoffwechselstörungen. Das gilt jedoch nicht für Schwangere, Stillende oder Menschen mit bestimmten Erkrankungen, etwa entzündlichen Darmerkrankungen. Ein Arzt trifft dabei immer eine individuelle Einschätzung.

Welche Behandlung passt am besten zu mir? 

Es gibt keine Universallösung, die für alle passt. Welche Medikation und welche Empfehlungen zum Lebensstil am besten wirken, hängt von deiner medizinischen Vorgeschichte, deiner Körperzusammensetzung, möglichen gewichtsbedingten Risiken und deiner Reaktion auf das Medikament ab. Dein Arzt bei Yazen erstellt einen Behandlungsplan speziell für dich, und du solltest die gegebenen Empfehlungen befolgen, um das beste Ergebnis zu erzielen.

Ist Übergewicht genetisch bedingt oder immer eine Frage des Lebensstils? 

Beides spielt zusammen. Auch wenn Ernährung und Bewegung eine Rolle spielen, zeigt die Forschung, dass die Genetik für 40 bis 70 % der Anfälligkeit für Übergewicht verantwortlich ist. Zudem leben wir heute in einer Umgebung, die ständig zu übermäßigem Konsum verleitet, was unsere Biologie zusätzlich anspricht.

Wie funktioniert eine medizinische Gewichtsabnahme mit der Abnehmspritze? 

Die Medikamente ahmen die körpereigenen Sättigungshormone nach. Sie signalisieren dem Gehirn, dass du satt bist, verlangsamen die Magenentleerung und verringern die Aktivität im Belohnungszentrum des Gehirns. Dadurch fällt es dir deutlich leichter, kleinere Portionen zu essen, ohne starken Hunger oder intensives Verlangen nach Süßem aushalten zu müssen. Wenn du bisher trotz Veränderungen im Lebensstil Schwierigkeiten beim Abnehmen hattest, kann diese Behandlung bessere Ergebnisse liefern.

Was ist ein gesundes Ziel für die Gewichtsabnahme? 

Du musst kein „perfektes" Gewicht erreichen, um deine Gesundheit deutlich zu verbessern. Schon bei einer Gewichtsabnahme von 5–10 % zeigen sich große gesundheitliche Vorteile, etwa ein verbesserter Blutzucker, niedrigerer Blutdruck und ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Um diese Ziele zu erreichen, solltest du eine medizinische Behandlung mit Veränderungen im Lebensstil kombinieren und deinem Behandlungsplan folgen.

Zusammenfassung

Abzunehmen und ein gesundes Gewicht zu erreichen, ist ein Weg, der Wissen, Geduld und die richtige Unterstützung erfordert. Wenn du die Ursachen von Übergewicht verstehst, notwendige Veränderungen im Lebensstil vornimmst und deine Fortschritte regelmäßig misst, kannst du das Risiko für Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes und Bluthochdruck senken. Wenn du dir dabei Unterstützung wünschst, stehen dir viele verschiedene Behandlungsmöglichkeiten offen, darunter medizinische Behandlung und professionelle Begleitung. Wende dich gerne an einen Arzt oder Gesundheitsexperten, um eine persönliche Beratung zu erhalten und die für dich passende Lösung zu finden. Deine Gesundheit ist es wert, in sie zu investieren, und du musst diesen Weg nicht allein gehen.

Quellen

World Health Organization (WHO). Obesity and overweight. Fact sheet. 2023. https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/obesity-and-overweight

World Health Organization (WHO). Body mass index - BMI classification. https://www.who.int/tools/body-mass-index

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Jensen MD, Ryan DH, Apovian CM, et al. 2013 AHA/ACC/TOS guideline for the management of overweight and obesity in adults. Circulation. 2014;129:S102-S138. https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/01.cir.0000437739.71477.ee

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March 17, 2026
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